Dienstag, 10. Februar 2015

Oryx und Crake - Margaret Atwood

(c) bei Christina Pretis






Inhalt:

Crake und Jimmy sind Freunde. Sie leben in einem zukünftigen Weltszenario und sie lieben die gleiche Frau - Oryx.
Crake ist ein Genie genetischer Manipulation, Forscher, Wissenschaftler mit philosophischen Anwandlungen. Er entwickelt Medikamente gegen die wütenden Epidemien, die die Menschheit plagen und verfolgt dabei seine ganz eigenen Pläne.
Jimmy ist kein Zahlenmensch wie Crake, er ist vielmehr ein Wort- und Gefühlsmensch. Die beiden sind das komplette Gegenteil und doch verbindet sie einen Freundschaft von Jugendzeiten an.
Ein intelligenter Blick in die Zukunft.


Informationen zum Buch:

Taschenbuch: 379 Seiten
Verlag: Berlin Verlag (in der Piper Verlag GmbH), Auflage 2014, April
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-8333-0963-2


 Meine Leseerfahrung:

 Zu erst muss ich erwähnen, dass Sciencefiction nicht mein Lieblingsgenre ist. Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und es wurde mit empfohlen zu lesen.
Das Cover gefällt mir richtig gut. Es wirkt sehr natürlich, doch düster zugleich und vertseckt etwas die Geschichte dahinter.
Gesagt getan. Ich brauchte etwas Überwindung um anzufangen, aber als ich erst einmal in der Geschichte drinnen war, hat es mich richtig gefesselt. Dieses Buch zeigt ein sehr sehr realistisches Zukunftsbild, wie ich finde. Organschweine und Hühnerfleischzuchtpilze neben etlichen Kranktheiten und Viren und die Lobby dahinter.
Darin eingebaut auch noch eine kleine Romanze. Zwei beste Freunde, die die selbe Frau lieben und doch könnten die beiden nicht verschiedener sein.






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