Samstag, 21. März 2015

Jana Feuerbach - Tanzen heißt Hingabe

Im Zuge der Blogtour darf natürlich eine Review von mir zu diesem tollen Buch nicht fehlen :)

(c) Christina Pretis


Inhalt:
Was wenn dein Freund gerne SM betreiben möchte, um seine dominante Ader zu besänftigen? Was wenn du als seine Freundin das nicht möchtest? Würdest du ihm erlauben diese Triebe woanders auszuleben?
Kilian ist der beste Liebhaber, den Jennifer je hatte. Er hält sie mit Seilen fest, bringt sie an ihre Grenzen und lässt sie fliegen. Die Ganze Sache hat nur einen Haken, Kilian hat eine Freundin. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn Jennifer nicht Gefühle für ihn entwickeln würde und er darauf bestehen würde, dass sie seine Freundin kennenlernt.
Ein weiteres Problem an dieser Sache stellt der Umstand da, dass Saskia, Kilians Freundin auch verdammt sexy ist und eine Gemeinsamkeit mit Jennifer hat. Jennifer gerät dadurch in eine verzwickte Lage und wie es weitergeht verrät euch nur das Buch!
Lest es!


Informationen zum Buch:

Taschenbuch: 272 Seiten
Verlag:  ANAIS Band 46
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-86265-479-6

Meine Leseerfahrung:
Schon das Cover fand ich wunderschön und ich hab mich riesig gefreut als ich es bekommen habe. Es sieht nämlich nicht nach typischem SM-Roman aus wie ich finde. Es glänzt durch schlichte Eleganz.
Es fiel mir sehr sehr leicht mich in die Geschichte hineinzulesen, denn ich fand die Figuren sehr ansprechend. Nach den ersten 10 Seiten wollte ich unbedingt wissen wie es mit Jennifer weitergeht und wieso sie gerade im SM Erleichterung findet und konnte das Buch kaum noch aus den Händen legen.
Jennifer hat ihre ganz eigenen Probleme und nach und nach verrät uns das Buch auch deren Wurzeln, was Jennifer in meinen Augen noch sympatischer als Protagonistin macht. Schließlich ist es menschlich kein perfektes Leben zu führen und dadurch kann man sich einfach noch besser in diese Geschichte einfühlen.
Auch Kilians Entwicklung ist sehr interressant, da er doch sehr dominant ist (ja ich weiß irgendwie logisch als DOM). Jedoch möchte ich hier nicht allzuviel verraten.
Am meisten hat mich Saskia überrascht, anfangs wirkt sie noch ziemlich schüchtern, aber auch das ändert sich ein wenig und offenbart Dinge, die man ihr auf ersten Blick nicht zugetraut hätte.
Was ich am besten fand ist, dass man merkt dass die Autorin wirklich Ahnung von dem hat was sie schreibt. Sie bringt ihre Erfahrung sehr gut in das Buch ein und lässt es dadurch umso autentischer wirken.
Nach ca. 3 Tagen war ich am Ende dieser Geschichte und muss sagen, ein angenehmes Buch für zwischendurch. Einfacher ansprechender Schreibstil. Der einzige Nachteil, dieses Buch ist oft etwas vorhersehbar, deswegen gab es von mir auf GoodReads auch nur 3 von 5 Sternen.

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